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Studie enthüllt versteckte Kunststoffe in Lebensmittelverpackungen und fordert Alternativen

2025-11-30

Haben Sie sich jemals gefragt, welche Lebensmittelverpackungen unsere Gesundheit wirklich schützen? Papier? Plastik? Oder diese neuen Materialien, die als „umweltfreundlich“ vermarktet werden? Eine überraschende neue Studie bringt die Wahrheit ans Licht: Unsere alltäglichen Lebensmittel können durch unsichtbare Kunststoffchemikalien kontaminiert sein.

Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung zu Kunststoffchemikalien in gängigen Lebensmitteln hat Schockwellen in der Lebensmittelsicherheitsgemeinschaft ausgelöst. Forscher testeten rund 300 Lebensmittelprodukte auf 18 gängige Kunststoffchemikalien, mit alarmierenden Ergebnissen: 86 % der Proben enthielten Kunststoffbestandteile. Von Wildlachs und grasgefüttertem Rindfleisch von Whole Foods bis hin zu Thunfischkonserven von Wild Planet, RX-Energieriegeln und sogar Babynahrung – fast nichts wurde verschont.

Am besorgniserregendsten ist, dass alle getesteten Babynahrung, Schwangerschaftsergänzungsmittel, Muttermilch, Joghurt und Eiscremeprodukte mindestens eine dieser 18 Kunststoffchemikalien enthielten. Betroffen waren große Marken wie Starbucks, Gerber, Chobani, Straus, Celsius, Blue Bottle, RXBAR, Coca-Cola, Tartine und Ghirardelli. Das bedeutet, dass wir uns und unsere Kinder täglich unwissentlich der Verschmutzung durch Plastik aussetzen.

Plastik: Eine doppelte Bedrohung für Gesundheit und Umwelt

Aus gesundheitlicher Sicht werden Kunststoffe mit Entzündungen, genetischer Toxizität, oxidativem Stress, Zelltod und schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Aus ökologischer Sicht bleiben Kunststoffe während ihres gesamten Lebenszyklus Schadstoffe. Da sie aus Petrochemikalien stammen, werden bei ihrer Herstellung giftige Lösungsmittel verwendet, während bei ihrer Zersetzung (oder beim Fehlen davon) Chemikalien freigesetzt werden, die langfristige Umweltschäden verursachen.

Während viele Verbraucher die Gefahren von Kunststoff erkennen, herrscht weiterhin Verwirrung darüber, ob alternative Verpackungsmaterialien angeblich sicherer sind. Leider enttäuscht die Realität oft.

Jenseits des „umweltfreundlichen“ Labels: Die Wahrheit über gängige Verpackungen

Konventioneller Kunststoff:Der berüchtigte Ruf von Kunststoffverpackungen ist wohlverdient. Aufgrund der Vielfalt an Kunststoffpolymeren, Additiven und Beschichtungen fehlen für viele Stoffe öffentlich verfügbare Sicherheitsdaten. Zu den bekannten Gefahren gehören krebserregende und endokrinschädigende Wirkungen. Aus ökologischer Sicht ist die Kunststoffproduktion möglicherweise für fast ein Drittel der weltweiten Kohlenstoffemissionen verantwortlich, da Kunststoffe Jahrtausende lang auf Mülldeponien verbleiben und gleichzeitig Giftstoffe in den Boden und das Grundwasser auslaugen.

BPA-freier Kunststoff:„BPA-frei“ bedeutet nicht, dass es keine endokrinen Disruptoren enthält. Viele Produkte verwenden mittlerweile BPS- oder BPF-Alternativen, die möglicherweise ebenso unsicher sind. Diese Alternativen weisen viele der Umweltauswirkungen herkömmlicher Kunststoffe auf, schaffen aber möglicherweise neue ökologische Gefahren.

Kompostierbarer Kunststoff:Untersuchungen zeigen, dass kompostierbare Kunststoffe genauso giftig oder noch giftiger sein können als herkömmliche Kunststoffe und einen besonders hohen Anteil an PFAS (bekannte Karzinogene) aufweisen. Ihre Kompostierbarkeit ist fraglich, da eine unvollständige Zersetzung möglicherweise die Toxizität erhöht. Dieser Prozess kann die PFAS-Kontamination über den Kompost in Parks und öffentliche Räume verbreiten.

Papier:Auch wenn sie scheinbar harmlos sind, können Produktionszusätze mit verpackten Lebensmitteln reagieren. Recyclingpapier enthält häufig endokrine Disruptoren und potenziell krebserregende Stoffe. Papierverpackungen enthalten häufig hohe PFAS-Werte, insbesondere PFBA, das sich in der Lunge ansammelt. Papier hat relativ geringe Auswirkungen auf die Umwelt und ist biologisch abbaubar, wenn es nicht kaschiert ist.

Liniertes Papier:Teilt die Gesundheitsrisiken von Papier bei größerer PFAS-Exposition. Ölbeständige Auskleidungen verwenden stark endokrin wirkende PFAS, die sich im Körper ansammeln und die Plazentaschranke überwinden. Diese hohen PFAS-Werte verschlimmern die Umweltauswirkungen erheblich, da sich die Chemikalien in Luft, Boden und Wasser verbreiten.

Glas:Der klare Gewinner in Sachen Sicherheit und Nachhaltigkeit. Glas wird seit dem 19. Jahrhundert zur Lebensmittelkonservierung verwendet und besteht aus einfachen anorganischen Materialien, die nicht mit dem Inhalt reagieren. Während ein höheres Transportgewicht den CO2-Fußabdruck erhöht, verschwindet dieser bei der Nutzung erneuerbarer Energien. Glas ist ohne Qualitätsverlust zu 100 % recycelbar und damit das anpassungsfähigste wiederverwendbare Material.

Glas: Die kluge Wahl für Sicherheit und Nachhaltigkeit

Bei der Bewertung aller Lebensmittelverpackungsoptionen geht Glas als unangefochtener Sieger hervor. Diesem uralten Material mangelt es vielleicht an der Flexibilität und Leichtigkeit von Kunststoff, aber aufgrund seiner nicht reaktiven Beschaffenheit sind Lebensmittel sicher darin enthalten, ohne dass schädliche Verbindungen in unseren Körper oder die Umwelt gelangen.

Der Unterschied liegt in den Produktionsmethoden. Glas entsteht aus überhitzten natürlichen Inhaltsstoffen (Sand, Backpulver und Kalkstein) ohne bekannte gesundheitliche Auswirkungen. Die Kunststoffproduktion beginnt mit Rohöl durch komplexe chemische Reaktionen, an denen Substanzen beteiligt sind, deren Auswirkungen auf die Gesundheit möglicherweise unbekannt sind. Jeder Produktionsschritt erhöht das Verschmutzungsrisiko. Nur inerte Materialien wie Glas können wasserdicht gemacht werden, ohne dass Giftstoffe entstehen.

In puncto Umweltfreundlichkeit ist Glas trotz seines Gewichts überlegen. Es lässt sich endlos zu neuen Produkten recyceln, ohne dass die Qualität darunter leidet. Auch wenn sich die Recyclingsysteme in den USA verbessern könnten, ist Glas nach wie vor das anpassungsfähigste wiederverwendbare Material, das heute verfügbar ist.

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Firmennachrichten über-Studie enthüllt versteckte Kunststoffe in Lebensmittelverpackungen und fordert Alternativen

Studie enthüllt versteckte Kunststoffe in Lebensmittelverpackungen und fordert Alternativen

2025-11-30

Haben Sie sich jemals gefragt, welche Lebensmittelverpackungen unsere Gesundheit wirklich schützen? Papier? Plastik? Oder diese neuen Materialien, die als „umweltfreundlich“ vermarktet werden? Eine überraschende neue Studie bringt die Wahrheit ans Licht: Unsere alltäglichen Lebensmittel können durch unsichtbare Kunststoffchemikalien kontaminiert sein.

Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung zu Kunststoffchemikalien in gängigen Lebensmitteln hat Schockwellen in der Lebensmittelsicherheitsgemeinschaft ausgelöst. Forscher testeten rund 300 Lebensmittelprodukte auf 18 gängige Kunststoffchemikalien, mit alarmierenden Ergebnissen: 86 % der Proben enthielten Kunststoffbestandteile. Von Wildlachs und grasgefüttertem Rindfleisch von Whole Foods bis hin zu Thunfischkonserven von Wild Planet, RX-Energieriegeln und sogar Babynahrung – fast nichts wurde verschont.

Am besorgniserregendsten ist, dass alle getesteten Babynahrung, Schwangerschaftsergänzungsmittel, Muttermilch, Joghurt und Eiscremeprodukte mindestens eine dieser 18 Kunststoffchemikalien enthielten. Betroffen waren große Marken wie Starbucks, Gerber, Chobani, Straus, Celsius, Blue Bottle, RXBAR, Coca-Cola, Tartine und Ghirardelli. Das bedeutet, dass wir uns und unsere Kinder täglich unwissentlich der Verschmutzung durch Plastik aussetzen.

Plastik: Eine doppelte Bedrohung für Gesundheit und Umwelt

Aus gesundheitlicher Sicht werden Kunststoffe mit Entzündungen, genetischer Toxizität, oxidativem Stress, Zelltod und schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Aus ökologischer Sicht bleiben Kunststoffe während ihres gesamten Lebenszyklus Schadstoffe. Da sie aus Petrochemikalien stammen, werden bei ihrer Herstellung giftige Lösungsmittel verwendet, während bei ihrer Zersetzung (oder beim Fehlen davon) Chemikalien freigesetzt werden, die langfristige Umweltschäden verursachen.

Während viele Verbraucher die Gefahren von Kunststoff erkennen, herrscht weiterhin Verwirrung darüber, ob alternative Verpackungsmaterialien angeblich sicherer sind. Leider enttäuscht die Realität oft.

Jenseits des „umweltfreundlichen“ Labels: Die Wahrheit über gängige Verpackungen

Konventioneller Kunststoff:Der berüchtigte Ruf von Kunststoffverpackungen ist wohlverdient. Aufgrund der Vielfalt an Kunststoffpolymeren, Additiven und Beschichtungen fehlen für viele Stoffe öffentlich verfügbare Sicherheitsdaten. Zu den bekannten Gefahren gehören krebserregende und endokrinschädigende Wirkungen. Aus ökologischer Sicht ist die Kunststoffproduktion möglicherweise für fast ein Drittel der weltweiten Kohlenstoffemissionen verantwortlich, da Kunststoffe Jahrtausende lang auf Mülldeponien verbleiben und gleichzeitig Giftstoffe in den Boden und das Grundwasser auslaugen.

BPA-freier Kunststoff:„BPA-frei“ bedeutet nicht, dass es keine endokrinen Disruptoren enthält. Viele Produkte verwenden mittlerweile BPS- oder BPF-Alternativen, die möglicherweise ebenso unsicher sind. Diese Alternativen weisen viele der Umweltauswirkungen herkömmlicher Kunststoffe auf, schaffen aber möglicherweise neue ökologische Gefahren.

Kompostierbarer Kunststoff:Untersuchungen zeigen, dass kompostierbare Kunststoffe genauso giftig oder noch giftiger sein können als herkömmliche Kunststoffe und einen besonders hohen Anteil an PFAS (bekannte Karzinogene) aufweisen. Ihre Kompostierbarkeit ist fraglich, da eine unvollständige Zersetzung möglicherweise die Toxizität erhöht. Dieser Prozess kann die PFAS-Kontamination über den Kompost in Parks und öffentliche Räume verbreiten.

Papier:Auch wenn sie scheinbar harmlos sind, können Produktionszusätze mit verpackten Lebensmitteln reagieren. Recyclingpapier enthält häufig endokrine Disruptoren und potenziell krebserregende Stoffe. Papierverpackungen enthalten häufig hohe PFAS-Werte, insbesondere PFBA, das sich in der Lunge ansammelt. Papier hat relativ geringe Auswirkungen auf die Umwelt und ist biologisch abbaubar, wenn es nicht kaschiert ist.

Liniertes Papier:Teilt die Gesundheitsrisiken von Papier bei größerer PFAS-Exposition. Ölbeständige Auskleidungen verwenden stark endokrin wirkende PFAS, die sich im Körper ansammeln und die Plazentaschranke überwinden. Diese hohen PFAS-Werte verschlimmern die Umweltauswirkungen erheblich, da sich die Chemikalien in Luft, Boden und Wasser verbreiten.

Glas:Der klare Gewinner in Sachen Sicherheit und Nachhaltigkeit. Glas wird seit dem 19. Jahrhundert zur Lebensmittelkonservierung verwendet und besteht aus einfachen anorganischen Materialien, die nicht mit dem Inhalt reagieren. Während ein höheres Transportgewicht den CO2-Fußabdruck erhöht, verschwindet dieser bei der Nutzung erneuerbarer Energien. Glas ist ohne Qualitätsverlust zu 100 % recycelbar und damit das anpassungsfähigste wiederverwendbare Material.

Glas: Die kluge Wahl für Sicherheit und Nachhaltigkeit

Bei der Bewertung aller Lebensmittelverpackungsoptionen geht Glas als unangefochtener Sieger hervor. Diesem uralten Material mangelt es vielleicht an der Flexibilität und Leichtigkeit von Kunststoff, aber aufgrund seiner nicht reaktiven Beschaffenheit sind Lebensmittel sicher darin enthalten, ohne dass schädliche Verbindungen in unseren Körper oder die Umwelt gelangen.

Der Unterschied liegt in den Produktionsmethoden. Glas entsteht aus überhitzten natürlichen Inhaltsstoffen (Sand, Backpulver und Kalkstein) ohne bekannte gesundheitliche Auswirkungen. Die Kunststoffproduktion beginnt mit Rohöl durch komplexe chemische Reaktionen, an denen Substanzen beteiligt sind, deren Auswirkungen auf die Gesundheit möglicherweise unbekannt sind. Jeder Produktionsschritt erhöht das Verschmutzungsrisiko. Nur inerte Materialien wie Glas können wasserdicht gemacht werden, ohne dass Giftstoffe entstehen.

In puncto Umweltfreundlichkeit ist Glas trotz seines Gewichts überlegen. Es lässt sich endlos zu neuen Produkten recyceln, ohne dass die Qualität darunter leidet. Auch wenn sich die Recyclingsysteme in den USA verbessern könnten, ist Glas nach wie vor das anpassungsfähigste wiederverwendbare Material, das heute verfügbar ist.